KI-Visualisierung: ein griechisches Bergdorf mit Steinhäusern und einer alten Platane, dahinter bewaldete Berge.

Κλειτορία

Aleko
and Sons

Kleitoria liegt auf rund 550 Metern im Norden des Peloponnes, am Fuß des Aroania. Hier ist Aleko aufgewachsen, unser Vater. Hier beginnt alles, was wir verkaufen.

Die Familie

Was man im Dorf vom Berg holte, holen wir heute noch.

Im Sommer holte man in Kleitoria Oregano und Bergtee von den Hängen, zu Fuß und von Hand.

[Seine Mutter, Name, band die Sträuße am Küchentisch und hängte sie unter die Balken. Bitte durch eure eigene Erinnerung ersetzen.]

Heute machen wir das zu dritt: Aleko und wir, seine zwei Söhne. Den Honig vom Berg, das Öl von der Küste, die Kräuter aus dem Dorf. Was wir verkaufen, haben wir selbst geerntet oder bei Menschen geholt, die wir kennen.

Aleko, [Vorname] und [Vorname]

Hier steht bald ein Foto von uns dreien und eines unserer Großmutter, aus dem Familienalbum, nicht aus einer KI.

KI-Visualisierung: Hände binden Bergtee mit Schnur.
Bergtee wird am Stiel gebunden und kopfüber getrocknet.
Bündel von Bergtee hängen zum Trocknen unter einem Holzbalken.
Unter dem Balken, bis die Blüten rascheln.
Getrocknete Oreganobündel, in einem Steinhaus bis unter die Decke gestapelt.
Gebündelt, getrocknet, gestapelt bis unter die Balken.

Der Berg

Der Aroania, den die Griechen auch Chelmos nennen.

2.355 Meter hoch, der dritthöchste Berg des Peloponnes. An seinen Flanken steht Wald aus Griechischer Tanne.

Seit 2015 gehört das Gebirge zum UNESCO Global Geopark Chelmos-Vouraikos. Im Nationalpark wachsen über 1.100 Pflanzenarten und -unterarten, fünf davon nur an diesem Berg. Hoch unter dem Gipfelgrat stürzt das Wasser in die Tiefe, das die Alten für den Styx hielten.

Im zweiten Jahrhundert schrieb der Reisende Pausanias von Fischen im Fluss Aroanios bei Kleitoria, die singen sollen wie Drosseln. Wir haben sie nie gehört. Vielleicht muss man nur lange genug am Wasser sitzen.

KI-Visualisierung: der Aroania von der Seite, unten ein Dorf, darüber Tannenwald und kahler Kalkfels bis zum Gipfel.

Unsere Bienen

Auf 1.438 Metern, und nicht jedes Jahr mit Ernte.

Unsere 43 Völker stehen in den Tannenwäldern über Kleitoria. Wir betreuen sie selbst und ernten selbst. Was nicht von unseren eigenen Bienen kommt, kommt von Imkern aus der Region, die wir persönlich kennen.

Tannenhonig entsteht aus Honigtau, und der fließt nur, wenn das Wetter über Wochen stimmt. In manchen Sommern ernten wir nichts. Dann sagen wir das so.

Mehr über den Honig
KI-Visualisierung: ein Imker hebt eine Wabe aus einem blauen Stock unter Tannen.
KI-Visualisierung: Kardamyli am Morgen, Steinhäuser am Meer, dahinter der Taygetos.

Das Öl

Von der Küste, gut drei Autostunden weiter südlich.

Die Olivenbauern, bei denen wir kaufen, leben bei Kardamyli in der Messenischen Mani, wo der Taygetos fast ins Meer fällt. Die Haine gehören nicht uns. Sie gehören Familien, deren Öl wir kennen.

Mehr über das Öl

Was wir Ihnen zusagen.

  • Wir sagen, woher

    Der Honig vom Aroania, die Kräuter aus Kleitoria, das Öl von Olivenbauern, die wir beim Namen kennen. Für jedes Produkt sagen wir Ihnen, woher es kommt.

  • Werte statt Worte

    Jede Charge Honig und Öl geht ins Labor. Die Werte stehen auf der Produktseite, den Befund schicken wir Ihnen auf Anfrage.

  • Ehrliche Mengen

    Wenn eine Ernte ausfällt oder vergriffen ist, warten wir auf die nächste. Sie erfahren es zuerst über die Ernteliste.

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